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Wicca Zauber - Rituale für Liebe & Trennung

Wicca ist eine neuzeitliche Naturreligion, welche die Elemente uralter Naturreligionen wie zum Beispiel die keltische und germanische in sich einfließen lassen. Dieses gilt insbesondere für die Verbundenheit mit der Natur, die diesen Religionen eigen war. So soll die Natur wieder in den Mittelpunkt des alltäglichen Lebens gestellt werden und dieses mit dem Ziel, in Harmonie mit sich und seiner Umwelt zu leben. Auf dieser Basis ist es möglich, in Einklang mit den ewigen Kräften des Universums zu treten und so zur Vollkommenheit zu gelangen. Für Wicca gilt die Natur als heilig, weil sie aus dem göttlichen Kosmos entspringt und den Menschen in körperlicher und geistiger Hinsicht Kraft spendet.

Im Gegensatz zu vielen Weltreligionen, welche die Liebe zwar propagieren, diese aber wie zum Beispiel die katholische Kirche im Mittelalter unter dem Namen des Kreuzes missbraucht haben (Hexenverfolgung) ist Wicca eine Religion der wirklichen und gelebten Liebe. Der Liebe zu der Natur, zu ihren Geschöpfen und natürlich zu allen Menschen. Dabei finden sich in Wicca die Hexen der Neuzeit (Wiccas) wider. So kann Wicca durchaus auch als Religion der Hexen bezeichnet werden. Den Wiccas (Hexen und Hexer) ist es aber ausgesprochen wichtig, sich gegen "schwarze Hexen" abzugrenzen. Schwarze Magie - und so auch Schadenszauber - ist bei Wicca-Vertretern verpönt.

Anders sieht es mit der weißen Magie aus, die im Wicca nur dazu eingesetzt wird, die Energie des Universums hin zum Guten zu lenken und dabei im Einklang mit der Natur zu stehen. Dieses schlägt sich auch in dem ethischen Grundsatz des Wicca und sowie der Regel der dreifachen Wiederkehr nieder: "solange es niemandem schadet, tue was du willst" und "alles, was von dir ausgeht, fällt dreifach auf dich zurück". Aus diesem Grundsatz und dieser Regel resultieren auch die 13 Prinzipien der Wicca Hexen.

Die 13 Prinzipien der Wicca Hexen



  • 1. Wir praktizieren Rituale, um uns auf den natürlichen Rhythmus des Lebens einzustimmen - auf die Mondphasen, die Jahreszeiten und die Himmelsrichtungen.

  • 2. Wir leben in Harmonie und im ökologischen Gleichgewicht mit der Natur und finden dadurch als Teil der Evolution unsere Erfüllung im Leben.

  • 3. Wir erkennen die schöpferische Kraft des Universums an.

  • 4. Wir glauben, dass die schöpferische Kraft des Universums sich durch Polarität – durch das Männliche und das Weibliche – ausdrückt und die in allen Menschen wohnt. Wir stellen keine dieser Kräfte über die Andere, weil beide einander ergänzen. Sexualität ist für uns Freude, ein Symbol und die Verkörperung des Lebens.

  • 5. Wir anerkennen eine äußere und eine innere Welt. Die äußere ist die Welt, in der wir leben. Die innere ist die spirituelle Welt. Das Zusammenwirken beider Welten ist für uns die Grundlage magische Übungen.

  • 6. Wir erkennen keine autoritäre Hierarchie an, aber wir respektieren Menschen, die ihr Wissen und ihre Weisheit mit anderen teilen und mutig Führungspositionen übernehmen.

  • 7. Wir betrachte Religion, Magie und Lebensweisheit als eine Einheit. Diese Weltanschauung und Lebensphilosophie nennen wir "Wicca" oder "Hexenkunst".

  • 8. Um eine Hexe zu sein, genügt es nicht, sich so zu nennen. Eine Hexe versucht, die Kräfte in ihrem Inneren zu beherrschen, um gut und weise und im Einklang mit der Natur zu leben und anderen nicht zu schaden.

  • 9. Wir glauben, dass das Universum eine schöpferische energetische Macht hat.

  • 10. Wir üben keine Kritik an anderen Religionen und Lebensphilosophien sofern diese nicht behaupten, als einzige die Wahrheit und den Weg zu kennen.

  • 11. Als Hexen belastet uns die Geschichte der Hexerei nicht, weil wir uns mit unserer Gegenwart und unserer Zukunft befassen.

  • 12. Wir verehren weder den "Satan" noch den "Teufel".

  • 13. Uns sind uns alle Menschen willkommen, die ein aufrichtiges Interesse an unserem Wissen und unseren Überzeugungen haben, unabhängig von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit, Kultur oder sexueller Neigung.


Geschichte des Wicca

Wicca als neuzeitliche Religion ist untrennbar mit der Abschaffung des "Witchcraft Acts" von 1735 verbunden, mit dem bis 1951 in England Hexerei unter Strafe verboten war. So ist auch der Begriff Wicca englischen Ursprungs und geht auf das angelsächsische Wort "wicce" zurück. Dieses Wort stand sowohl für "weise" als auch für "weise Frau oder weiser Mann". Grob übersetzen kann man demnach Wicca auch mit "Religion der weisen Frauen und Männer". Gegründet wurde der Wicca Kult zeitgleich mit der Abschaffung des "Acts" durch den Briten Gerald Brosseau Gardner (1884 - 1964), der die Grundlagen des Wicca in seinen Werken "Witchcraft Today" und "Book of Shadows" manifestierte.

In diese Werke floss auch das geheime Wissen der echten Hexen aus dem Mittelalter ein, das nach der Hexenverfolgung über Jahrhunderte hinweg im Verborgenen blieb und erst nach der Abschaffung des "Witchcraft Acts" wieder zugänglich gemacht wurde. Von England aus verbreitete sich Wicca dann sehr schnell über den gesamten englischsprachigen Raum bin hin in die USA und dann in Folge weltweit. Zeitgleich bildeten sich auch mehrere Wicca Traditionen, die hinsichtlich der einzelnen Wicca Rituale unterschiedliche Schwerpunkte setzen.

Zu den bekanntesten gehören "Gardnerian Wiccas", deren Rituale nach der Überlieferung Gerald Gardners ausgestaltet werden und "Alexandrian Wiccas". Diese Tradition ist ähnlich der Gardnerischen, legt aber mehr Wert auf zeremonielle Arbeit. Gegründet wurde diese Tradition von Alex Sanders, der nach dem Tod Gardners von HohepriesterInnen zum "König der Hexen" gewählt wurde. Die meisten deutschen Anhänger (schätzungsweise 5.000) leben Wicca nach Gardner. So wie alle Wiccas weltweit organisieren sich auch in Deutschland die Wiccas in Coven.

Wicca Coven - Hexenzirkel

Uralte Magie

Wie eingangs erwähnt, hat es Hexen Magie Trennungszauber schon zu allen Zeiten gegeben Über Jahrhunderte, ja sogar über Jahrtausende hinweg, wurden sie mündlich oder schriftlich überliefert. So würde es Tage dauern, diese hier alle aufzuzählen und zu erklären. Deshalb soll sich hier auf den jeweils wirksamsten beschränkt werden, der in den im vorigen Abschnitt geschilderten Fällen zu Anwendung kommen sollte:

Wicca Coven - Hexenzirkel

Wiccas organisieren sich mehr oder minder lose in so genannten Coven (Konvent, Hexenzirkel). In diesen Zirkeln, die üblicherweise maximal auf 13 Hexen beschränkt sind, trifft man sich, um Rituale abzuhalten. Darüber hinaus tauscht man sich aus und hilft sich gegenseitig. Für viele Wiccas stellen die Coven eine zweite Familie dar. Dabei sind die Coven auf der Grundlage eines absoluten gegenseitigen Vertrauens aufgebaut. Geleitet werden die Coven durch eine Hohepriesterin, einen Hohepriester oder durch ein Hohepriesterpaar, die allesamt jeweils für eine bestimmte Zeit gewählt werden. Diese erheben keinen Anspruch auf bedingungslose Folge, sondern verstehen sich als geistige Führer und Lehrer. In den Coven erfolgt auch die Ausbildung neuer Mitglieder, wobei die Mitgliedschaft durch eine Initiation erfolgt.

Wicca Initiation - Hexen Weihe

Für die Mitgliedschaft in einem Coven bedarf es einer Initiation (Zulassung, Weihe), die in drei Einweihungsstufen (Graden) erfolgt. In der ersten Stufe erfährt der Initiand eine allgemeine Einweihung in den Wicca-Kult. Nach einer "Lehrzeit" von einem Jahr erhält man dann den Mitgliedsstatus einer Hexe sowie einer Priesterin bzw. eines Priesters (1. Grad). Mit diesem Status ist man ein vollwertiges Covenmitglied und Anhänger der jeweiligen Wicca-Tradition.

Der 2. Grad ist der Rang des Hohepriesters oder der Hohepriesterin. Diese haben sehr oft die leitenden Funktionen bei Ritualen inne und sie sind es, die den Coven führen. Ihnen zur Seite steht oft ein Rat, der aus den Mitgliedern gebildet wird, die am längsten dieser Wicca-Tradition folgen.

Der 3. Grad stellt eine Ehrung für außerordentliche Leistungen für den Coven dar und verleiht das Recht, sich Hexenkönigin bzw. Hexenkönig zu nennen. Die Zeremonie zur Initiation wird von einem / einer gegengeschlechtlichen Hohepriester(in) abgehalten. Im Rahmen der Initiation erfolgt auch die Weitergabe eines "Book of Shadows" (Buch der Schatten), das nach dem Original von Gardner handschriftlich angefertigt wurde. Viele Coven haben noch ein eigenes "Buch der Schatten", in welches das geheimes Wissen, bestimmte Rituale, Anrufungen und eigene Erfahrungen eingetragen werden können.

Wicca Gottheiten

Im Wiccakult wird das göttliche Wesen in zwei Gottformen, eine männliche und eine weibliche, unterteilt. Die Göttin wird hierbei dem Mond zugeschrieben, welcher ein Symbol für die Weiblichkeit ist, während der Gott der Sonne zugeschrieben wird, ein Symbol für Männlichkeit. Wie der Mond durchläuft auch die Göttin drei Stadien, die mit Altersstufen gekennzeichnet sind. Bei zunehmendem Mond verehrt man sie als Jungfrau, bei vollem Mond als Mutter, bei abnehmendem Mond als Greisin.

Auch der Gott hat verschiedene Stadien, die sich aber am Verlauf der Sonne in einem Jahr orientieren. Er wird je nach Jahreszeit als Jüngling, Mann oder Totengott verehrt. Aus der Vereinigung dieser beiden Gottformen entsteht die schöpferische Kraft des Lebens. Neben diesen beiden alles befruchtenden Gottwesen gibt es noch eine Reihe weitere Gottheiten aus uralten Naturreligionen. Die Ausprägung der Verehrung dieser Gottheiten ist je nach Wicca Tradition unterschiedlich. Bei Coven der Gardnerianische Tradition werden häufig die Götter Aradia und Cernunnos verehrt, bei Coven der Alexandrischen Tradition neben der Göttin Aradia der Gott Karnayna. Gleich ist allen Coven jedoch, dass sich Wiccas als gleichberechtigte Partner dieser Gottheiten ansehen und diese zwar feiern, aber ihnen nicht dienen.

Wicca Feiern

Im Wiccakult werden acht Feste im Jahr gefeiert, von denen jeweils zwei in einer Jahreszeit liegen. Sie sind gleichmäßig über das gesamte Jahr verteilt und symbolisieren verschiedene Stadien des Jahreszyklus von Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Damit orientieren sich diese Festen am Wachsen der Natur und an den Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen. Der Gott, der die Männlichkeit verkörpert und den man als einen Gott der Natur und Fruchtbarkeit versteht, wird an Yule (Weihnachten / Wintersonnenwende) von der Göttin geboren.

In der Nacht auf den ersten Mai (Walpurgisnacht / Beltaine), dem Beginn des Frühlings und der fruchtbaren Zeit, vereinigt sich der Gott mit der Göttin und zeugt sich selbst. Zur Sommersonnenwende (Johannistag / Litha) ist der Gott auf dem Höhepunkt seiner Kraft, die nun immer weiter nachlassen wird, bis er in der Nacht zum 1. November (Allerheiligen / Halloween / Samhain) stirbt. An Yule wird er schließlich von der Göttin wiedergeboren, um erneut einen Jahreskreis zu durchlaufen. Neben den acht Festen gibt es 13 Vollmondrituale (Esbats). Diese werden zumeist Coven-intern begangen und dienen magischen Arbeiten. Zum Feiern trifft man sich an speziellen Kultstätten in der Natur wie zum Beispiel Stonehenge in England oder Externsteine bei Paderborn.

Vorsicht vor schwarzen Wicca Magiern

Wie bereits eingangs geschildert ist es bekannt, dass sich immer wieder Hexen, die sich der schwarzen Magie verschworen haben, in die Wicca Bewegung integrieren. Diese verfolgen dabei das Ziel, den anderen Hexen Energie abzusaugen (Energievampirismus). Hier ist höchste Vorsicht geboten, denn nur die wenigsten weißmagischen Hexen Rituale können sich hiergegen wehren und erkennen dieses auch nicht sofort.

Diese liegt daran, dass man zwar das Hexenhandwerk und die Hexenkunst erlernen kann, aber man hierdurch nicht automatisch über magische Kräfte verfügt, die so stark sind, dass man mit den Energiefeldern des Universums in Einklang treten kann. Über solche Kräfte verfügen nur ganz wenige Menschen. Zu diesen gehören unsere Heiler von GabeGottes, die allesamt mit der Gabe des Sehens in einem solchen Ausmaß beschenkt worden sind, dass sie mit den Energiefeldern des Universums und der Zwischenwelt in Einklang treten können.

Und hieraus schöpfen sie positive Energie, mit der sie eine Chakren Bereinigung vornehmen können. Dabei ist eine solche auch unbedingt notwendig, denn durch das Absaugen der Energie werden die Chakren des Betroffenen so blockiert und aus dem Gleichgewicht gebracht, dass schwerwiegende körperliche und seelische Folgen unvermeidbar sind.

Wicca Magie Rituale bei GabeGottes

Unsere begnadeten Heiler und Seher können deine Chakren wieder durch eine Energie- und Geistheilung ins Gleichgewicht bringen. Hierzu benutzen sie ihre medialen Fähigkeiten als Medium zwischen den Energiefeldern des Universums und der feinstofflichen Welt tätig zu werden. Wichtig ist aber, dass der Reinigungsprozess telefonisch erfolgt.

Dieses liegt daran, dass ein Telefon die Energieströme in einem Ausmaß verstärkt, wie es kein anders Medium vermag. So solltest du unmittelbar nach Rückkehr aus einer Wicca Feier keine Sekunde zögern und uns sofort anrufen, damit wir deine Chakren reinigen können. Dabei vermögen es unsere Heiler und Seher mit der Zeit auch, dein eigenes Energiefeld so zu stärken, dass es keine schwarze Magie der Welt mehr vermag, deine Energie abzusaugen.